Neue Feintool Feinschneidpresse XFT 2500 ermöglicht hohen Produktivitätszuwachs; Gesamt-Produktion rund 300 Millionen Teile pro Jahr

Grenchen, 3. Juli 2018 - Eine Steigerung im Auftragseingang und Umsatz von rund 10 % pro Jahr seit Mitte 2016, mit steigender Tendenz, ist der wohl schönste Grund für die Aufstockung des hauseigenen Maschinenparks. Mit der neu erworbenen Feintool Feinschneidpresse XFT 2500 - es ist die zweite ihrer Art im Maschinenpool des Unternehmens - verfügt die schweizerische etampa ag, Präzisionshersteller im Stanzen und Feinschneiden, nun über insgesamt 20 Produktionsanlagen, 11 davon im Bereich Feinschneiden. Die XFT 2500 überzeugt allein schon mit ihren äußeren Rahmendaten: sie ist 25 Tonnen schwer, inklusive Bandrichtanlage 10,50 Meter lang, 4,80 Meter tief, 3,80 Meter hoch und hat eine Presskraft von 250 Tonnen oder 2.500 kN. Nicht nur wegen des Gesamtinvestitionsvolumens von gut 2 Millionen Franken ist diese Anschaffung abermals ein Meilenstein für das Unternehmen, sie beschert den Stanz- und Feinschneidespezialisten erneut einen Quantensprung in Sachen Produktivität und Technologie-Führerschaft. Je nach zu fertigendem Teil beträgt die Ausbringungsleistung der Maschine bis zu 140 Hübe pro Minute.

Investition in Spitzentechnologie

Hans Rudolf Haefeli, Inhaber, CEO und Verwaltungsratspräsident der etampa: „Wir freuen uns über eine sehr positive Unternehmensentwicklung, die nun eine Aufstockung unserer Produktionskapazitäten erfordert. Bereits mit der Anschaffung unserer ersten XFT-Maschine vor vier Jahren haben wir allerbeste Erfahrungen gemacht. Mit dieser Presse können wir mehrere Produktionsschritte verbinden, die vorher in separaten Arbeitsgängen erledigt werden mussten. Uns als Präzisionshersteller ist es wichtig, in Spitzentechnologie zu investieren, denn nur so können wir unseren Kunden verlässlich technologisch führende Produkte zusichern.“ Überzeugend sei die hohe Flexibilität der Maschine, die kurzen Umrüstzeiten, die extrem hohe Energieeffizienz, die maximale Prozess-Sicherheit und nicht zuletzt die hohe Lebenserwartung der Werkzeuge. „Alles Garanten für eine hohe und qualitativ gleichbleibend gute Produktionstaktrate“, so Haefeli weiter. Die Abnahme der Maschine sei nur 5 Wochen nach Anlieferung erfolgt: „Dabei wurden alle Funktionen gemäß Pflichtenheft geprüft, es wurden Performance-Tests gemacht, mehrere Produktionen wurden in Echtzeit angefahren. Das Ergebnis hat erneut auf ganzer Linie gepasst.“ Die Gesamt-Produktionskapazität des Unternehmens liege derzeit bei rund 300 Millionen Teilen pro Jahr: „Tendenz steigend“, fügt Haefeli mit einem Lächeln hinzu.