Umform-Ratgeber beschreibt „Do’s und Don’ts“ bei der Hersteller-Auswahl; Knigge regt zum Nachdenken und Schmunzeln an

Grenchen/Schweiz, 12. Oktober 2017 - Über die Vorgehensweise bei der Auswahl seines Stanz-Partners und darüber, was in punkto Umformtechnik alles zu berücksichtigen ist, sind ganze Literaturdatenbanken zusammengeschrieben worden, die Tipps der Berater und Hersteller sind ungezählt. So ist es auch nicht die Menge des verfügbaren Nachschlage-Materials, die der Stanz-Knigge unter die Lupe nimmt, es sind vielmehr die Inhalte, die zum Schreiben des Umform-Ratgebers veranlasst haben. Die sind nämlich oftmals nicht sehr zielführend: Sachverhalte sind nicht selten viel zu kompliziert und umständlich und damit an der Zielgruppe vorbei geschrieben. Diese setzt sich nicht nur aus Technikern und Ingenieuren zusammen, vielmehr sollten vor allem Einkäufer, Logistiker oder das eher strategisch orientierte Management angesprochen werden. Darüber hinaus nimmt das Büchlein die „Do’s und Don’ts“ bei der Auswahl des Stanz-Partners unter die Lupe, schildert Beispiele aus der Praxis, berichtet unter anderem vom Schicksal, Zweitlieferant zu sein - und regt mit all dem durchaus gewollt auch zum Schmunzeln an. Auch die Offenheit im Umgang zwischen Hersteller und Kunde wird thematisiert, denn hier herrscht nicht selten Handlungsbedarf: Einerseits muss das zu fertigende Teil so exakt und präzise wie möglich produziert werden, andererseits kommt es zuweilen vor, dass kundenseitig wichtige und ausschlaggebende Informationen vorenthalten werden, die für eine reibungslose und vor allem kosteneffiziente Serienproduktion aber von großer Bedeutung sind. Der Stanz-Knigge im handlichen Taschenformat ist ab sofort verfügbar und wird unter anderem im Rahmen der diesjährigen Blechexpo in Stuttgart auf dem Stand von etampa (Halle 9, Stand Nr. 9506) ausgegeben. Das Büchlein richtet sich an alle Stanzinteressierten, an alle, die ihre bisherigen Stanz-Praktiken einmal genauer betrachten möchten und natürlich an all jene, die vor neuen Stanz- und Feinschneid-Aufgaben stehen.

Hans Rudolf Haefeli, Inhaber, CEO und gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrats der etampa ag: „Die Idee zu dem Stanz-Knigge ist entstanden, weil wir Stanz-Kunden und
-Interessenten zu einem guten Dialog und auch zu einem offenen Umgang mit dem Hersteller ihrer Wahl auffordern möchten. Wir sind der Meinung, dass in der Kommunikation zwischen Kunde und Anbieter noch relativ viel Luft nach oben ist. Allerdings wurde unser Knigge keinesfalls mit erhobenem Zeigefinger geschrieben, vielmehr haben wir uns entschieden, die Leser an unserem Alltag teilhaben zu lassen. Wir schildern Beispiele aus der Praxis, denn so kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wo Dialoge verbessert werden und wo durch ein barrierefreies Miteinander welche Potenziale freigelegt werden können.“

Um den Knigge beurteilen zu lassen, habe man ihn im Vorfeld einigen unabhängigen Fachleuten, Verbänden und Journalisten vorgelegt und um Stellungnahmen gebeten, und auch diese seien Teil des Stanz-Ratgebers geworden. Haefeli: „Wir haben sehr viele Statements erhalten, und es freut uns außerordentlich, dass die Resonanz auf unseren Knigge durchweg positiv ist. Jetzt sind wir auf die Reaktionen der Leser gespannt“.

Zu beziehen ist der Stanz-Knigge, der übrigens kostenlos ausgegeben wird, über die etampa ag; bestellen kann man ihn unter www.etampa.ch/Stanz-Knigge

Grenchen/Schweiz, 17. Oktober 2016 – Josef Lorenz, Jahrgang 1966, zeichnet seit kurzem als neuer Leiter Qualitätsmanagement der etampa AG, des Schweizer Präzisionsherstellers für das Feinschneiden und Stanzen verantwortlich. Der ausgebildete Werkzeugmacher, Maschinenbautechniker und Qualitätsmanager, der über eine langjährige Branchenerfahrung unter anderem in der Stanztechnik und der Kunststoff-Spritztechnik verfügt, war in den letzten Jahren stets in leitenden Positionen bei namhaften Schweizer Zulieferfirmen tätig. Ein besonderes Augenmerk lag dabei seit langem auf den Bereichen Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung. Bei etampa zeichnet er darüber hinaus für die Themen Umweltmanagement, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz verantwortlich. Lorenz berichtet direkt an den CEO und Verwaltungsratspräsidenten Hans Rudolf Haefeli.

Grenchen/Schweiz und Wehingen/Deutschland, 6. September 2016 – Gemeinsam sind wir stark: Die schweizerische etampa AG aus Grenchen/Kanton Solothurn, Präzisionshersteller für das Feinschneiden und Stanzen, und die baden-württembergische Werner Bauser GmbH aus Wehingen, Hersteller von anspruchsvoller Kunststoff-Verzahnungstechnik, machen zur diesjährigen IZB in Wolfsburg (18. – 20. Oktober 2016) gemeinsame Sache.

Ein besonderer Fokus während der Messe wird auf den innovativen Hybridzahnrädern liegen, die von Bauser hergestellt werden und die mit einem Stanzeinlege-Teil von etampa versehen sind. Dazu werden die von etampa gefertigten Metall-Stanzteile seitens Bauser mit Kunststoff umspritzt. Anwendung finden die auf diesem Wege hergestellten Teile vorwiegend in der Automobil- und Möbelindustrie und bei Haushaltsgeräten. Die Kunststoffzahnräder mit in sogenannter Hybridbauform eingelegten Stanzteilen werden unter anderem dann eingesetzt, wenn bei den Bauteilen Gewicht eingespart oder Geräusche gedämmt werden sollen.

Grenchen/Schweiz, 31. August 2016 – Ralf Ostheider, Jahrgang 1963, zeichnet seit Sommer als Vertriebsleiter der etampa AG, des Schweizer Präzisionsherstellers für das Feinschneiden und Stanzen verantwortlich. Der diplomierte Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur verfügt über eine langjährige Branchenerfahrung und war in den letzten Jahren stets in leitenden Positionen bei namhaften Schweizer Zulieferfirmen im Bereich Stanzen und Umformen tätig. In seiner neuen Position bei etampa ist er zugleich Mitglied der Geschäftsleitung und berichtet direkt an den CEO und Verwaltungsratspräsidenten Hans Rudolf Haefeli.

Grenchen/Schweiz, 18. Mai 2016 – Die schweizerische etampa AG, Spezialist im Stanzen und Feinschneiden, hat einen neuen Geschäftsführer. Hans Rudolf Haefeli, seit 2010 Inhaber und Verwaltungsratspräsident des Unternehmens, agiert ab sofort zusätzlich als dessen CEO. Von dem bisherigen CEO Daniel Brügger, der noch bis Herbst dieses Jahres in diversen Projekten tätig sein wird, hat man sich in gegenseitigem Einvernehmen getrennt.

Haefeli: „Als Inhaber ist mir natürlich ganz besonders an dem Wohlergehen der etampa gelegen. Ich freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Mitarbeitern und auf die spannende und erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens.“

Umfrage bestätigt: Werkstoff-Kompetenz und Co-Engineering stehen hoch im Kurs

Grenchen/Schweiz, 25. April 2016 – Ihre umfassende Werkstoff-Kompetenz, gepaart mit aktivem Co Engineering, wird die schweizerische etampa AG, Spezialist im Stanzen und Feinschneiden, nun erstmals auch während der diesjährigen Stanztec vom 21. bis 23. Juni in der Stanztechnik-Hochburg Pforzheim thematisieren. Der Präzisionshersteller präsentiert in Halle MS-OG, Stand Nr. C 23, filigrane und hochkomplexe Stanz- und Feinschneideteile, die im Komplett-Schnitt oder mittels Folgeverbund-Technologie hergestellt worden sind. An den Musterteilen, die teils weniger als 1 mm dick sind, sieht man sehr gut,
welche unterschiedlichen Werkstoffe verarbeitet werden und wie man welche Materialien nachbearbeiten kann. 

Daniel Brügger, etampa CEO: „Die Werkstoffe, die wir beim Stanzen und Feinschneiden verarbeiten, werden immer mehr zum Thema. Dabei spielen nicht nur die von den Kunden gewünschten Materialien eine Rolle, sondern in Zusammenhang damit auch der Produktionsvorgang und der spätere Einsatzbereich der gestanzten und feingeschnittenen Teile. Aus diesem Grunde nehmen unsere Kunden immer mehr schon in einem sehr frühen Teilestadium unsere Feinschneide- und Stanzexpertise in Anspruch, um die Teilegestaltung und -produktion zu optimieren und um in der anschließenden Serienfertigung gutes Geld sparen zu können.“

Eine Branchen-Umfrage im vergangenen Herbst habe darüber hinaus verdeutlicht, dass rund 62% der Befragten eine detaillierte Werkstoff-Beratung erwarten und dass mehr als 50% sie regelmäßig in Anspruch
nehmen.

etampa auf der Stanztec:

21. - 23. Juni 2016
Messe Pforzheim
Halle MS-OG, Stand Nr. C 23

 

62,4% der Befragten erwarten detaillierte Werkstoff-Beratung, über 50% nehmen sie regelmäßig in Anspruch; aktives Co-Engineering gewinnt an Bedeutung

Grenchen/Schweiz, 15. Dezember 2015 – Die Ergebnisse der Umfrage zum Thema Werkstoff-Kompetenz, die der Schweizer Präzisionshersteller etampa AG anlässlich der zurückliegenden Blechexpo in Stuttgart durchgeführt hat, sind äußerst aufschlussreich. Die Frage, ob die Umfrage-Teilnehmer von ihrem Stanz- und Feinschneidhersteller eine kompetente und detaillierte Werkstoff-Beratung erwarten, beantworteten 62,4% der Befragten mit ja; eine teilweise Erwartung hegen 32%, nur 5,6% haben hier keinerlei Erwartenshaltung. 27,2% der Befragten haben diese Beratung bislang ein mal in Anspruch genommen, über 50%, nämlich genau 54,4%, bereits mehrfach. 60% der Umfrage-Teilnehmer waren mit der ihnen von ihrem Lieferanten empfohlenen Qualität des Werkstoffes zufrieden, 32,8% sogar sehr zufrieden.

Beratungsdefizite

Allerdings gibt es durchaus auch Beratungs-Defizite: 43,2% der Teilnehmer beklagten eine mangelnde Qualität und Tiefe in der Beratung; immerhin 40,8% der Umfrage-Teilnehmer sahen sich bereits schon einmal gezwungen, während der laufenden Serienproduktion den Werkstoff zu wechseln. Die Gründe hierfür waren unter anderem Festigkeitsprobleme, eine zu geringe Haltbarkeit oder nicht ausreichende mechanische Eigenschaften.

Nur 37 von mehr als 1.200 strategischen Lieferanten erlangen Premium-Status, 9 wurden jetzt neu ausgezeichnet

Grenchen/Schweiz, 20. November 2015 – Seit sechs Jahren bilden Continental und Schaeffler, Zulieferunternehmen für Automobilhersteller und die Industrie, eine Einkaufsgemeinschaft. Jetzt hat ihr dritter gemeinsamer „Premium Supplier Day“ in Herzogenaurach stattgefunden, bei dem bestehende Premium-Anbieter bestätigt und neue hinzugewonnen wurden. Dazu waren insgesamt 37 Lieferanten aus elf Ländern geladen, darunter auch der schweizerische Präzisionshersteller im Stanzen und Feinschneiden, die etampa ag aus Grenchen. Zu den strengen Auswahlkriterien zur Aufnahme in den Premium Supplier Circle bei Continental und Schaeffler zählen nach eigenen Angaben unter anderem eine hohe Qualitätsperformance, eine große Innovationsbereitschaft, eine gute Logistikleistung und eine globale und regionale Präsenz. Für die Lieferanten bedeutet die Aufnahme erhebliche Vorteile, werden sie doch unter anderem frühzeitig in Produktentwicklungsprojekte eingebunden. 9 Lieferanten sind erstmals ausgezeichnet worden, darunter auch etampa als einer von ihnen. Insgesamt zählen 3 Unternehmen aus der Schweiz zu dem Kreis der 37 Premium-Anbieter.

Daniel Brügger, etampa CEO: „Die Aufnahme in den Premium Supplier Circle von Continental und Schaeffler ist eine große Ehre und Auszeichnung für uns und macht uns schon auch stolz. Wir werden auch zukünftig sehr eng zusammenarbeiten und freuen uns auf gemeinsame spannende und wegweisende Projekte.“

Mehrheitsbeteiligung an neu gegründetem Joint Venture etampa-metra: „Die Weichen stehen auf Wachstum“

Grenchen, 2. Juni 2015 – Die etampa AG, Schweizer Präzisionshersteller für das Stanzen und Feinschneiden, errichtet in Tschechien in der Nähe von Brünn (Brno) einen zweiten Produktionsstandort. Die zu diesem Zweck neu gegründete etampa-metra ist ein Joint Venture mit dem tschechischen Unternehmen Metra Blansko; etampa hält an etampa-metra eine Mehrheitsbeteiligung von 60%.

Metra Blansko wurde 1911 gegründet; der ins Joint Venture eingebrachte Teil des Unternehmens ist in der Blechbearbeitung aktiv, fertigt hochwertige Blechgehäuse (beispielsweise Ticketautomaten oder Maschinen-Verschalungen) und ist darüber hinaus auf die Weiterverarbeitung und Oberflächenbehandlung spezialisiert. Damit verhält sich die Unternehmenstätigkeit von etampa-metra komplementär zur schweizerischen Muttergesellschaft. Das neu gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 70 Mitarbeiter und wird seine Tätigkeit mit sofortiger Wirkung aufnehmen.

Grenchen, 05. März 2015 - Daniel Brügger, seit September 2014 CEO der etampa ag, hat die Geschäftsleitung des Schweizer Präzisionsherstellers für das Feinschneiden und Stanzen teilweise um- und neu besetzt. Nach etwas mehr als den sprichwörtlichen 100 Tagen im Amt hatte Brügger genügend Zeit, sich die internen Strukturen anzuschauen und entsprechend Maßnahmen zu ergreifen, um den Wachstumskurs des Unternehmens weiter zu stützen und zu fördern.

Neue Mitglieder der Geschäftsleitung sind Marco Costa und Imad Hussain. Costa ist als Leiter Konstruktion und Neuwerkzeugbau sowie als Projektleiter für Neuprojekte tätig; im Januar feierte er sein 20jähriges Firmenjubiläum. Hussain agiert als Qualitätsmanagement-Beauftragter sowie als Leiter Qualitätsmanagement und ist seit Januar 2014 bei etampa tätig. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die Qualitätssicherung und die Arbeitssicherheit; darüber hinaus ist er der Umweltbeauftragte des Unternehmens.

Präzisionshersteller im Stanzen und Feinschneiden präsentiert Arbeitsergebnisse für den MEM-    Zulieferbereich

Grenchen, 30. Oktober 2014 - Die schweizerische etampa AG aus Grenchen, Kanton Solothurn, wird als Aussteller auf der diesjährigen SwissTech vertreten sein, die vom 18. bis 21. November auf dem Messegelände in Basel stattfindet. Die Messe, die einen sehr guten

Überblick über die Neuheiten der Zulieferindustrie speziell für den MEM- Bereich bietet (Maschinen - Elektro - Metall-Industrie), präsentiert sich ihrem interessierten Publikum alle 2 Jahre. etampa, Spezialist für das Stanzen und Feinschneiden, wird in Halle 1.2, Stand Nr. G43, filigrane und hochkomplexe Stanz- und Feinschneideteile zeigen. Dort, wo sie verbaut werden und zum Einsatz kommen, erfüllen sie fast immer eine Schlüsselfunktion und sind nicht selten sicherheitsrelevant sind. Das gilt insbesondere für Brems- und Sicherheitssysteme in Fahrzeugen, aber auch für Instrumente in der Medizinaltechnik, für Haushaltsgeräte oder Lifestyle-Produkte wie beispielsweise Zahnbürsten, Rasierer oder Möbelbeschläge. Gezeigt werden unter anderem Ankerplatinen, Distanzhülsen, Federtöpfe oder Sperrklinken. etampa wird einer von insgesamt 550 nationalen und internationalen Ausstellern sein, die in diesem Jahr auf der SwissTech ihr Produktspektrum zeigen. In 2012 besuchten rund 22.500 Fachbesucher aus den Bereichen Einkauf, Beschaffung, Fertigung und Produktion die Baseler Messe.

Grenchen, 9. Oktober 2014 - Daniel Brügger, Jahrgang 1964, zeichnet seit September 2014 als CEO der etampa ag, des Schweizer Präzisionsherstellers für das Feinschneiden und Stanzen verantwortlich. Der diplomierte Ingenieur der Maschinentechnik war in den vergangenen 13 Jahren bei der Bieler Diametal AG zuerst als Produktionsleiter in der Geschäftsleitung und die letzten 6 Jahre als Gruppen-CEO und Mitglied des Verwaltungsrates tätig; davor hatte er 12 Jahre lang unterschiedliche führende Positionen bei dem ebenfalls in Grenchen ansässigen weltweit größten Uhrenhersteller inne und war unter anderem für Produktionsbetriebe des Unternehmens in 6 verschiedenen Ländern zuständig. Brügger ist bereits seit Anfang dieses Jahres im Hause etampa tätig. Ganz Pragmatiker und Mann der Praxis hat er die ersten Monate seiner etampa-Zeit dazu genutzt, sich in den einzelnen Bereichen genauestens umzuschauen und sich selbst ein präzises Bild des Unternehmens zu machen. Was er gesehen hat, hat ihm mehr als gut gefallen; der neuen beruflichen Herausforderung stellt sich Brügger gerne.

Präzisionshersteller im Stanzen und Feinschneiden präsentiert Arbeitsergebnisse für den Automotive-Bereich

Grenchen, 15. September 2014 - Erstmals auf der IZB ausstellen, die in diesem Jahr vom 14. bis 16. Oktober in Wolfsburg im Allerpark stattfindet, wird die Schweizerische etampa ag aus Grenchen, Kanton Solothurn. Der Spezialist für das Stanzen und Feinschneiden präsentiert auf der internationalen Zulieferbörse für die Automobilindustrie in Halle 5, Stand Nr. 5130-A, filigrane und hochkomplexe Stanz- und Feinschneideteile, die speziell im Automotive-Bereich zum Einsatz kommen. Gezeigt werden unter anderem Ankerplatinen, Distanzhülsen, Federtöpfe oder Sperrklinken; dort, wo sie verbaut werden und zum Einsatz kommen, erfüllen sie fast immer eine Schlüsselfunktion und sind nicht selten sicherheitsrelevant. Das gilt insbesondere für Brems- und Sicherheitssysteme, aber auch für Motoren, Hochdruckeinspritzpumpen, Drosselklappen oder Autositze.

Neue Feintool Feinschneidpresse XFT 2500 mehr als doppelt so leistungsfähig wie Vorgänger-     modell - Quantensprung in Produktivität und Technologie-Führerschaft

Grenchen, 20. März 2014 - Allein schon die äußeren Rahmendaten beeindrucken: 35 Tonnen schwer, inklusive Bandrichtanlage 10,5 Meter lang, 4,8 Meter tief, 3,8 Meter hoch und eine Presskraft von 250 Tonnen oder 2.500 kN - so präsentiert sich die neue servomechanische Feinschneidpresse XFT 2500 von Feintool, die die schweizerische etampa ag, Präzisionshersteller im Stanzen und Feinschneiden, seit Anfang des Jahres ihr eigen nennt. Nicht nur wegen des Gesamtinvestitionsvolumens von gut 2 Millionen Franken ist diese Anschaffung ein Meilenstein für das Unternehmen, sie beschert den Stanz- und Feinschneidespezialisten vor allem einen Quantensprung in Sachen Produktivität und Technologie-Führerschaft. Je nach zu fertigendem Teil ist die Ausbringungsleistung doppelt beziehungsweise mehr als doppelt so hoch wie bei dem Vorgänger, die neue Maschine ersetzt zudem ältere Pressenmodelle.

„Co“ bedeutet gemeinsam: Prozess-Know-how des Präzisionsherstellers im Stanzen und Feinschneiden nutzen

Grenchen, 16. Januar 2014 - Die Schweizerische etampa ag aus Grenchen, Kanton Solothurn, Präzisionshersteller im Stanzen und Feinschneiden, fertigt filigrane und hochkomplexe Stanz- und Feinschneideteile. Viele der Teile, die mit der neuesten Pressen-Generation und mit Hilfe der Servo-Technologie gefertigt werden, entstehen im Co-Engineering. Dabei geht es darum, gemeinsam mit dem Kunden ein stanzoptimiertes Design für das zu produzierende Teil zu finden. Dafür erforderlich ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit schon in einem frühen Planungsstadium, in deren Rahmen beispielsweise funktionelle Anforderungen, verwendete Materialien oder Materialdicken diskutiert werden. Der Vorteil für den Kunden: etampa kann sein umfangreiches Prozess-Know-how einbringen und die Teileplanung unter Stanz-Gesichtspunkten beurteilen. Voraussetzung für eine Stanz- oder Feinschneide-Empfehlung des Präzisionsherstellers: sowohl die Anforderungen als auch die Funktionsweise des zu fertigenden Teils müssen genauestens bekannt und verstanden sein.